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Christian Schertz lobt Dissertationspreis für Presse- und Persönlichkeitsrecht aus

Medieninformation 23-07-2024 / Nr. 071

Auf dem Bild sind Mikrofone vor einer Person im Anzug zu sehen.
Photo : AdobeStock/Microgen
Mit dem Preis möchte Prof. Dr. Schertz die Forschung im Bereich Presse- und Persönlichkeitsrecht fördern.

Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz vergibt ab 2025 in Kooperation mit der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam jährlich den von ihm gestifteten Dissertationspreis für Presse- und Persönlichkeitsrecht. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung will Dissertationen würdigen, die auf diesem Gebiet einen herausragenden Beitrag zum rechtswissenschaftlichen Diskurs leisten. Christian Schertz ist einer der bekanntesten deutschen Medienanwälte und seit 2022 Honorarprofessor an der Universität Potsdam.

„Es ist mir ein persönliches Anliegen, die Forschung im Bereich Presse- und Persönlichkeitsrecht zu unterstützen und zu fördern“, sagt Prof. Dr. Christian Schertz. „In Zeiten von künstlicher Intelligenz, Deep Fake, Hate Speech und Social Media ist die wissenschaftliche Untersuchung des Schutzes des Individuums in Abwägung mit der Presse- und Meinungsfreiheit wichtiger denn je. Insofern freue ich mich, dass die Juristische Fakultät der Universität Potsdam sich an der Auslobung des Dissertationspreises für Presse- und Persönlichkeitsrecht beteiligt.“ Der Potsdamer Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Marcus Schladebach, LL.M, ergänzt: „Mit dem gestifteten Dissertationspreis für Presse- und Persönlichkeitsrecht wirkt Professor Christian Schertz aktiv und zukunftsgerichtet an der wissenschaftlichen Fortentwicklung dieses dynamischen medienrechtlichen Gebiets mit. Zugleich stärkt er damit in herausragender Weise die Attraktivität der Universität Potsdam als aufblühender Standort für medienrechtliche Forschung und Lehre.“

Die Dissertation muss in deutscher Sprache verfasst und das Promotionsverfahren im zurückliegenden Kalenderjahr an einer deutschen Hochschule abgeschlossen worden sein. Den Vorschlag können sowohl die Autorin bzw. der Autor selbst als auch die Betreuerin bzw. der Betreuer einbringen. Die Bewerbung ist jeweils bis zum 28. Februar des Jahres postalisch an Prof. Dr. Marcus Schladebach zu richten. Die Entscheidung trifft eine auf Medienrecht spezialisierte Jury, die Verleihung findet beim jährlichen Festakt am Tag der Juristischen Fakultät statt. Mit dem Preis ist die Möglichkeit verbunden, die Promotionsschrift in der von den Professoren Marcus Schladebach und Christian Schertz herausgegebenen Reihe „Studien zum Medienrecht“ beim Verlag Duncker und Humblot zu veröffentlichen.

Als Experte für Persönlichkeits-, Presse- und Medienrecht hat sich Prof. Dr. Christian Schertz mit seiner Beratungskompetenz für Unternehmen, Politik, Parteien und Prominente einen Namen gemacht. Aufgrund seiner beruflichen Exzellenz und seines hohen Ansehens ist Schertz sowohl am Medienstandort Berlin-Brandenburg als auch in ganz Deutschland bestens vernetzt.

Kontakt: Prof. Dr. Marcus Schladebach, Forschungsstelle für Öffentliches Recht, Medienrecht und Luft- und Weltraumrecht
E-Mail: marcus.schladebachuni-potsdamde  
Internet: https://www.uni-potsdam.de/de/didaktik-rw/index

Medieninformation 23-07-2024 / Nr. 071