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Podiumsdiskussion zum Thema "Lerndrogen" | 29. Juni 2017

Uni-Doping: Lerndrogen und Stressvermeidung vom Rezeptblock bis zum Strafgesetzbuch

29. Juni 2017 | 16 – 18 Uhr (c.t.)

Universität Potsdam | Campus Griebnitzsee | H 04

 

Dipl.-Psych. Franz Baumgarten
Lehrstuhl für Sportpsychologie | Humanwissenschaftliche Fakultät

Dr. med. Timo Pauli
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie | Vivantes Klinikum Spandau

Professor Dr. Wolfgang Mitsch
Lehrstuhl für Strafrecht mit Jugendstrafrecht und Kriminologie | Juristische Fakultät

 

Der Leistungsdruck und die Anforderungen in der Schule und im Berufsleben – insbesondere aber auch im Studium - haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Immer mehr Studierende sind auf der Suche nach Möglichkeiten, Ihre Konzentrationsfähigkeit und ihren Lernerfolg zu steigern – und greifen dabei nicht selten nach Substanzen, die ursprünglich für den medizinischen Gebrauch bestimmt sind. 

Welche Motive sind ursächlich für den Konsum von leistungssteigernden Substanzen? 

Welche Wirkungen und Nebenwirkungen werden durch diese Präparate hervorgerufen? 

Welchen Einfluss haben sie auf Gesundheit und Psyche? 

Welche Alternativen gibt es, um den Lernstress zu bewältigen? 

Und wie kann Prävention funktionieren? 

 

Der Fachschaftsrat Jura lädt in Kooperation mit dem Projekt jura.plus ein zur Podiumsdiskussion „Uni Doping | Lerndrogen und Stressvermeidung vom Rezeptblock bis zum Strafgesetzbuch“. 

In drei Impulsvorträgen soll das Thema „Lerndrogen“ aus psychologischer, medizinischer und strafrechtlicher Sicht beleuchtet werden. Im Anschluss werden die drei Referenten die Fragen des Auditoriums diskutieren und beantworten. 

 

Studierende und Angehörige aller Fakultäten sind herzlich eingeladen!

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Yannic Klutke