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Mentoring Plus

für Doktorandinnen und promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen

Das einjährige Programm fördert Frauen in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik. In drei maßgeschneiderten Programmlinien unterstützt Mentoring Plus Doktorandinnen  und promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen dem individuellen Bedarf entsprechend beim beruflichen Ein-, Um- und Aufstieg.

Im Oktober 2017 startete die neue Mentoring-Plus-Gruppe 2017/II mit Doktorandinnen ab dem zweiten Promotionsjahr.
Die nächste Ausschreibung wird es voraussichtlich im Frühjahr 2018 geben.

Das Programm

Mentoring Plus setzt sich aus den drei Komponenten „Mentoring“, „Vernetzung“  und „Training für Mentees“ zusammen, die eng miteinander verzahnt sind.  Das Programm wird kontinuierlich evaluiert, um die Qualität und eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung zu sichern.
Als Teilnehmerin unterstützt Sie das Programm konkret dabei Ihr Kompetenzprofil laufbahnorientiert zu entwickeln und Sie auf Fach- und Führungspositionen vorzubereiten.

Das One-to-one Mentoring ist das Kernstück des Programms. Begleitend dazu nehmen alle Mentees im Programmzeitraum an drei praxisorientierten Trainings teil. Inhalte sind zum Beispiel Karriereplanung, Selbstpräsentation und Führungskompetenzen. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Treffen zur Vernetzung mit den anderen Mentees, MentorInnen und Alumnae.

Zielsetzung

Ziel von Mentoring Plus ist die Verbesserung der Karriere- und Aufstiegschancen für Doktorandinnen und Postdocs in der regionalen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik.
Frauen sind in höheren Fach- und Führungspositionen immer noch deutlich unterrepräsentiert. Eine professionelle Beziehung zu einer Mentorin oder einem Mentor ist daher eine wertvolle Unterstützung bei der Reflexion und Planung der eigenen Laufbahn. Der Austausch zwischen erfahrenen Führungskräften und Nachwuchswissenschaftlerinnen leistet zudem einen längerfristigen Beitrag zum Wissens- und Technologietransfer.
Durch das Programm werden die Kompetenzen und Potentiale der hochqualifizierten weiblichen Nachwuchskräfte gestärkt und sichtbar gemacht.

Gründe für eine Teilnahme

  • individuelle Unterstützung bei der Definition konkreter beruflicher Ziele, der Entwicklung von Karrierestrategien und deren Umsetzung
  • persönlicher und intergenerationaler Austausch mit erfahrenen Fach- und Führungskräften
  • Zugangsmöglichkeiten zu berufsbezogenen Netzwerken und informellem Erfahrungswissen
  • Weiterentwicklung praxisorientierter Qualifikationen durch ein professionelles Trainingsangebot
  • Vernetzung mit Frauen, die ähnliche Karrierewege verfolgen und darüber hinaus mit weiteren Nachwuchskräften im Network of Talents

Detaillierte Informationen zum Programm, zur Bewerbung und zum Auswahlverfahren entnehmen Sie bitte der aktuellen Programmausschreibung.

Förderung und Partner

Die Potsdam Graduate School setzt die Mentoring Plus-Programmlinien für Doktorandinnen und Postdocs im Rahmen des ESF-geförderten Projekts "High Potentials - Academy for Postdoctoral Career Development" um. Sie arbeitetet dabei eng mit dem Career Service, der die Mentoring Plus-Programmlinie für Studentinnen betreut, sowie dem Koordinationsbüro für Chancengleichheit zusammen. Gemeinsames Ziel ist es, die Sichtbarkeit der Kompetenzen und Potenziale weiblicher Nachwuchskräfte zu erhöhen, weibliche Führungsrollen zu stärken und den intergenerationalen Austausch in Karrierefragen zu fördern.

Portrait von Jasmin Pinnow

Kontakt: Jasmin Pinnow

Potsdam Graduate School

 

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Portait von Maja Starke-Liebe

Kontakt: Maja Starke-Liebe

Potsdam Graduate School

 

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