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Zusätzlich zu den festgelegten Schwerpunkten und Bereichen unterstützt die Universität in der dritten Förderlinie einzelne innovative Forschungsinitiativen.

Gesundheitswissenschaften

Foto: UP

Die Universität Potsdam richtet gemeinsam mit der Brandenburgischen Technischen Hochschule Cottbus-Senftenberg (BTU) und der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) einen gemeinsamen Fachbereich Gesundheitswissenschaften ein.

Schwerpunkte der Ausbildung und Forschung sind Medizin und Gesundheit im Alter. Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät ist mit den Bereichen Ernährungswissenschaften und Informatik beteiligt.

Laufzeit: 01.01.2015 - 31.12.2017

Medieninformation 18-05-2015

Foto: UP
Foto: Karla Fritze

Das Research Center Sanssouci (RECS) ist eine gemeinsame Forschungseinrichtung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) und der Universität Potsdam (UP). Das RECS bündelt und vernetzt die Kompetenzen beider Trägereinrichtungen auf den Themengebieten brandenburg-preußisches Kulturerbe, Materialitätsforschung, Kulturerbeforschung sowie zur Geschichte der europäischen Aufklärung. Auf diesen Forschungsfeldern schafft das RECS einen Brückenschlag zwischen den Natur- und Geisteswissenschaften, will die Internationalisierung dieser Forschungsfelder, den Wissenstransfer und die Wissenschaftskommunikation weiter befördern sowie die internationale Sichtbarkeit und Attraktivität des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Brandenburg stärken.

Laufzeit: 01.01.2015 - 31.12.2018

Medieninformation 25-01-2016

Website

Foto: Karla Fritze
Quelle: http://www.astrophysik-potsdam.de/de/einrichtungen/universitaet-potsdam-bereich-astrophysik

Potsdam ist einer der vier wichtigsten Standorte astrophysikalischer Forschung in Deutschland. Außerhalb der Universität sind hier drei international führende außeruniversitäre Einrichtungen mit astrophysikalischem Bezug beheimatet, die mit einzigartiger Themenvielfalt in diesem Bereich forschen und über gemeinsame Berufungen, außerplanmäßige Professuren, gemeinsame Arbeitsgruppen und Honorarprofessuren die universitäre Lehre stärken. Der Forschungsbereich Astrophysik an der Universität Potsdam zeichnet sich durch eine besonders intensive Vernetzung mit den außeruniversitären Instituten aus.

Laufzeit: 01.01.2016 - 21.12.2018

Website

Quelle: http://www.astrophysik-potsdam.de/de/einrichtungen/universitaet-potsdam-bereich-astrophysik
Foto: Bodo Bookhagen

Die Erdoberfläche – unser Habitat – nimmt eine Schlüsselrolle für das Wohlergehen der Menschheit ein. Als Übergangsbereich zwischen Geosphäre, Biosphäre und Klimasphäre ist sie von zentraler Bedeutung für die physikalische, chemische und biologische Entwicklung unseres Planeten. Durch gekoppelte Prozesse ist sie einem permanenten Wandel ausgesetzt, wobei das Gesamtsystem Erdoberfläche in vielerlei Hinsicht noch unverstanden ist. Dies gilt insbesondere für die komplexen Wechselwirkungen zwischen den Sphären, die das System von einem Zustand des selbstregulierenden Gleichgewichts abrupt in einen instabilen, transienten Zustand überführen können. Das übergeordnete Ziel der Forschungsinitiative NEXUS: Earth Surface Dynamics ist es, die eng verknüpften und oftmals kaskadierenden Erdoberflächenprozesse zu untersuchen. Dabei wird ein besseres Verständnis auf verschiedenen Raum- und Zeitskalen angestrebt, um so unsere Fähigkeiten, Voraussagen zur Entwicklung unseres Lebensraums treffen zu können, zu stärken.
In NEXUS werden Prozesse und Ereignisse beobachtet und analysiert, die ausgehend von einem Teilsystem auf andere ausstrahlen und instabile Systemzustände der Erdoberfläche hervorrufen. Dies erfordert neben einem integrativen fachwissenschaftlichen Konzept, das alle Naturwissenschaften sowie  Daten- wie auch Sozialwissenschaften umspannt, auch innovative Werkzeuge und Methodiken, um große heterogene Datenmengen zu interpretieren. Die Raum- und Zeitskalen dieser Prozesse gehen dabei weit über die der Instrumentenmessungen hinaus. Daher strebt NEXUS an, dass neben Instrumentell aufgezeichneten Daten auch geo-, bio- und klimatologische Archive (z.B. geochemische Informationen, Fossilien, Bohrkerndaten, Paläo-DNA) intensiv genutzt werden können.
Mit NEXUS baut die Universität Potsdam die existierenden Forschungsstrukturen zwischen den Erd-, Umwelt- und Biowissenschaften sowie der Datenwissenschaft weiter aus und bildet somit die Voraussetzung für nachhaltige interdisziplinäre Zusammenarbeit. NEXUS ist an der Universität Potsdam angesiedelt und wird die Expertise der benachbarten außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten mit dem Forschungsschwerpunkt „Erdoberflächenprozesse“ bündeln.

Laufzeit: 01.01.2017 - 31.12.2018

Medieninformation 11-04-2017 / Nr. 046

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Foto: Bodo Bookhagen